Industrielle Technologien
Von der Konstruktion bis zur Wartung – wir liefern durchgängige Technologiebausteine für den Maschinenbau und die Produktionstechnik.
5-Achs-Fräsen und Dreh-Fräs-Zentren für Bauteile aus Stahl, Aluminium und Kunststoff. Wiederholgenauigkeit unter 8 µm bei Losgrößen ab 1 Stück.
Vorteil: Reduzierung der Nacharbeit um 35 %Laser-Pulverbettschmelzen für komplexe Geometrien und Funktionsintegration. Ideal für Kühlkanäle, Leichtbaustrukturen und Ersatzteile.
Vorteil: Werkzeugkosten entfallen komplettOptische 3D-Scanner und Koordinatenmessgeräte mit KI-gestützter Auswertung. Prüfberichte in Echtzeit direkt an die Fertigungssteuerung.
Vorteil: Ausschussrate sinkt um bis zu 50 %Sensorik, Edge-Computer und MES-Anbindung für die durchgängige Datenerfassung. Maschinenzustand, OEE und Energieverbrauch auf einer Plattform.
Vorteil: Stillstandzeiten um 20 % verringertRobotersysteme für MIG/MAG, WIG und Laserschweißen. Prozessüberwachung inklusive Nahtverfolgung und Parameterdokumentation.
Vorteil: gleichbleibende Nahtqualität bei jeder ChargeModernisierung älterer Maschinen durch neue Steuerungen, Antriebe und Sicherheitstechnik. Verlängerung der Nutzungsdauer um mindestens 8 Jahre.
Vorteil: Investitionskosten 60 % unter NeumaschineAntworten zu Maschinenbau, industrieller Fertigung und modernen Produktionslösungen.
Die Intervalle hängen stark von der Maschinenauslastung und den bearbeiteten Materialien ab. Für Standard-Fräsmaschinen empfehlen wir eine Grundinspektion alle 2000 Betriebsstunden. Dazu gehören die Überprüfung der Spindellager, der Kühlmittelkreislauf und die Nachjustierung der Linearführungen. Bei Maschinen mit hoher Auslastung oder abrasiven Materialien kann eine verkürzte Inspektion alle 1000 Stunden sinnvoll sein.
Prozesssicherheit beginnt mit der richtigen Werkzeugauswahl und einer stabilen Spannvorrichtung. Zusätzlich setzen wir auf automatisierte Überwachungssysteme, die Schnittkräfte und Vibrationen in Echtzeit erfassen. Abweichungen werden sofort gemeldet, sodass der Bediener eingreifen kann, bevor Ausschuss entsteht. Eine regelmäßige Schulung des Personals zu den Maschinenparametern ist ebenfalls ein zentraler Faktor.
Der 3D-Druck ermöglicht komplexe Kühlkanäle und Hohlstrukturen, die mit konventionellen Verfahren nicht herstellbar sind. Dadurch lassen sich Zykluszeiten in Spritzgussprozessen um bis zu 40 % reduzieren. Zudem entfallen aufwendige Nachbearbeitungsschritte, da die Bauteile bereits nahe an der Endkontur gefertigt werden. Für Kleinserien und Prototypen ist das Verfahren besonders wirtschaftlich.
Wir kombinieren zerstörungsfreie Prüfverfahren wie Röntgen und Ultraschall mit einer optischen 3D-Vermessung. Die Röntgenprüfung deckt innere Lunker und Poren auf, während die 3D-Vermessung die Maßhaltigkeit sicherstellt. Bei sicherheitsrelevanten Bauteilen führen wir zusätzlich eine Eindringprüfung durch. Die Ergebnisse werden digital dokumentiert und sind jederzeit rückverfolgbar.
Die Digitalisierung ermöglicht eine vorausschauende Instandhaltung. Sensoren an Motoren, Lagern und Spindeln erfassen kontinuierlich Temperatur, Vibration und Stromaufnahme. Ein KI-Modell analysiert diese Daten und sagt den optimalen Wartungszeitpunkt voraus. So lassen sich ungeplante Stillstände vermeiden und die Lebensdauer der Komponenten verlängern. Die Umstellung erfordert jedoch eine angepasste IT-Infrastruktur.